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Best of 2014: Meine Top 6 Filme

Wie zum Jahresabschluss üblich gibt es auch hier eine kleine Liste mit den sechs in diesem Jahr erschienenen Filmen, die mich am stärksten begeistern konnten. Ursprünglich sollten es nur fünf werden, ich brachte es aber nicht über’s Herz, einen der Finalisten noch hinauszuwerfen. Selbstverständlich ist die Liste absolut subjektiv und lückenhaft, da ich (noch) nicht jeden Film dieses Jahres sehen konnte.

6. 22 Jump Street (Phil Lord/Chris Miller, USA) https://i0.wp.com/ia.media-imdb.com/images/M/MV5BMTcwNzAxMDU1M15BMl5BanBnXkFtZTgwNDE2NTU1MTE@._V1_SX214_AL_.jpg
Ich kann mich an kaum eine Komödie erinnern, bei der ich dermaßen konstant am durchlachen war. Jonah Hill und Channing Tatum brillieren hier als Undercover-Studenten, die im Prinzip exakt das gleiche machen wie im Vorgänger. Doch der Film gibt das gerne zu, spielt gekonnt damit und macht das Beste aus seinen Bedingungen. Im Doppelpack mit 21 Jump Street grandios dazu geeignet, einen langweiligen Abend unheimlich aufzuwerten.
imdb / Trailer

 

5. The LEGO Movie (Phil Lord/Chris Miller, USA) https://i0.wp.com/ia.media-imdb.com/images/M/MV5BMTg4MDk1ODExN15BMl5BanBnXkFtZTgwNzIyNjg3MDE@._V1_SX214_AL_.jpg
Wer liebt es nicht, sich regelmäßig wieder in seine Kindheit zurückzuversetzen? The LEGO Movie ist das perfekte Mittel dazu. Ein äußerst gelungener Animationsstil, tolle Gags und Zitate, eine fantastische und überraschende Wendung Schrägstrich Botschaft und der wohl beste Titelsong aller Zeiten. Und vor allem: nicht nur für Kinder, sondern tatsächlich für jedermann geeignet. Phil Lord und Chris Miller scheinen zu wissen, wie man gute Comedy macht (s.o.).
imdb / Trailer

 

4. Gone Girl (David Fincher, USA) https://i0.wp.com/ia.media-imdb.com/images/M/MV5BMTk0MDQ3MzAzOV5BMl5BanBnXkFtZTgwNzU1NzE3MjE@._V1_SY317_CR0,0,214,317_AL_.jpg

Siehe Kino-Review.

 

 

 

 

 

 

3. The Raid 2 (The Raid 2 – Berandal, Gareth Evans, IDN) https://i2.wp.com/ia.media-imdb.com/images/M/MV5BMTg5MTE2NjA4OV5BMl5BanBnXkFtZTgwMTUyMjczMTE@._V1_SX214_AL_.jpg

Siehe Filme gesehen: KW 50.

 

 

 

 

 

2. Grand Budapest Hotel (The Grand Budapest Hotel, Wes Anderson, UK/DEU) https://i0.wp.com/ia.media-imdb.com/images/M/MV5BMzM5NjUxOTEyMl5BMl5BanBnXkFtZTgwNjEyMDM0MDE@._V1_SX214_AL_.jpg
Grand Budapest Hotel gilt ja schon nicht mehr als Geheimtipp, sondern fast als moderner Klassiker. Zu Recht: Mit einer großartigen Optik, einer interessanten und intelligent-metaphorischen Geschichte sowie dem fantastischen Ralph Fiennes ist der Film wahrlich großes und großartiges Kino mit edlem Touch. Aber das – und das ist seine wahre Stärke – ohne zu edel zu sein. Zumindest meinen größten persönlichen Kritiker konnte er überzeugen.
imdb / Trailer

 

1. Edge of Tomorrow (Doug Liman, USA/UK/KOR) https://i2.wp.com/ia.media-imdb.com/images/M/MV5BMTc5OTk4MTM3M15BMl5BanBnXkFtZTgwODcxNjg3MDE@._V1_SX214_AL_.jpg
Okay, Edge of Tomorrow mag nicht der aller-allerbeste Film des Jahres gewesen sein – dafür disqualifiziert ihn allein sein recht schwaches Ende. Aber er ist der Film, der mich in diesem Jahr am stärksten überraschen konnte und der mich so stark in seine fiktive Welt ziehen konnte, wie ich es liebe. Dazu noch ein Tom Cruise, den ich endlich mal wieder wirklich gerne gesehen habe. Ein Film, über den man am besten nichts wissen sollte (oder zumindest nicht mehr als die ersten fünf Minuten), bevor man ihn das erste mal sieht – weshalb ich hier auch nicht den Trailer verlinken werde.
imdb

Honorable Mentions (= „Die Filme, die es in die engere Auswahl, aber nicht auf die Liste geschafft haben“):

  • Bad Neighbors (Neighbors, Nicholas Soller, USA)
    Sehr gutes und angenehm freches Feierabendkino mit vielen richtig guten Gags.
  • The Wolf of Wall Street (Martin Scorsese, USA)
    Suprakrasse One Man Show von DeCaprio – nur leider viel zu lang.
  • Her (Spike Jonez, USA)
    Siehe Filme gesehen: KW 41.
  • Dallas Buyers Club (Jean-Marc Vallée, USA)
    Absolut verständlich, dass der Film bei so vielen Preisverleihungen Beachtung fand. Aber am Ende merkt man ihm die Oscar-Gier auch etwas an.
  • American Hustle (David O. Russel, USA)
    Grandioses Darstellerkino, für mich aber mit zu flacher Geschichte. Und auch hier wieder: Oscar-Gier.
  • Saving Mr. Banks (John Lee-Hancock, UK/USA)
    Siehe Filme gesehen: KW 42.
  • Monsieur Claude und seine Töchter (Qu’est-ce qu’on a fait au Bon Dieu?, Philippe de Chauveron, FRA)
    Siehe Filme gesehen: KW 50.
  • Nightcrawler – Jede Nacht hat ihren Preis (Nightcrawler, Dan Gilroy, USA)
    Siehe Kino Review.
  • Nächster Halt: Fruitvale Station (Fruitvale Station, Ryan Coogler, US 2013)
    Siehe Filme gesehen: KW 41.
  • Guardians of the Galaxy (James Gunn, USA)
    Sehr gelungenes Superhelden-Kino mit überragendem Soundtrack – aber leider viel zu uninteressantem Antagonisten.

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