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Kurz angemerkt: „Pop-Kultur“ Festival in Berlin

Auch wenn mir die Adornos und Horkheimers da draußen vehement widersprechen werden: Pop-Kultur ist was geiles. Grund genug, das regelmäßig zu zelebrieren. So auch beim „Pop-Kultur“-Festival, das dieses Jahr zum zweiten Mal in Berlin stattfindet.

Mehr als 80 nationale und internationale Künstler präsentieren vom 31. August bis 2. September 2016 in Berlin-Neukölln ihre neuesten Werke und Visionen. Die Besucher des „Pop-Kultur“-Festivals erwartet ein buntes Potpourri aus Musik, Talks – und natürlich auch Film-Beiträgen.

Mit dabei ist unter anderem das Spielfilmdebüt des Regisseurs Jeremy Phillips: 1/1 ist ein Coming-of-Age-Drama um Drogen, Sex und Selbstfindung – der Trailer zumindest sieht vielversprechend aus. Die Band Liars, die den Soundtrack beigesteuert hat, wird diesen außerdem live performen.

Neben diversen Kurzfilmen, die als Begleitung für das neue Album von John Roberts laufen, wird auch der experimentelle Hybrid aus Musik- und Dokumentarfilm Tomorrow is to always long von Phil Collins (nicht der von Genesis) gezeigt:

Es lässt sich schon erkennen, dass hier die Verschmelzung von Film und Musik mehr noch als sonst im Vordergrund steht – alles abseits des Mainstreams und trotzdem (oder vielmehr gerade deswegen) interessant und sehenswert.

Das komplette Programm sowie Tickets gibt es auf www.pop-kultur.berlin 

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