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Ride Your Wave (2019)

Kimi to, Nami ni Noretara, Masaaki Yuasa, JPN 2019 – Ein junge Frau, Hinako ist ihr Name, zieht zum Studieren in ein harmonisches Küstenstädtchen – allerdings nur vorgeblich, denn ihre wahre Passion gilt dem Surfen. Es entwickelt sich eine Romanze mit einem aufgeweckten Feuerwehrmann. Doch die Liebe währt nicht lange: Ein tragisches Ereignis reißt das junge Traumpaar entzwei. Und fortan muss Hinako versuchen, sich wieder dem Leben und anderen Menschen zu öffnen, um irgendwann ihre „eigene Welle“ zu reiten.

Der jüngste Anime aus dem Hause Science Saru bringt alle Zutaten einer Nicholas-Sparks-Verfilmung mit – die Ortschaft am Meer, die sonnendurchfluteten, glitzernden Bilder, die Romanze, den Kitsch und einen tragischen Schicksalsschlag -, weiß aber trotzdem seinen ganz eigenen Vibe zu entwickeln. Und entpuppt sich, nicht zuletzt durch die Art und Weise, wie mannigfaltig hier Wasser in Szene gesetzt wird, als idealer Sommerfilm. Wer eine Affinität für dezenten, Anime’esken Kitsch und heute Abend noch Zeit hat (der Film läuft am 28. Juli in vielen ausgewählten Kinos), sollte sich unbedingt eine Kinokarte für Ride Your Wave kaufen.

Link zur ausführlichen Kritik auf Filmdienst.de.

Bild: © Kazé

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