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Kinotagesstätte #69: Literaturverfilmungen

Buch plus Scheck gleich Film – diese simple Gleichung gilt allem voran in Hollywood, aber auch in allen anderen Filmmärkten. Dune und die Schachnovelle sind nur zwei der jüngsten Beispiele in einer ewig langen Reihe an Adaptionen, die das auf Papier niedergeschriebene Wort auf Zelluloid bannen. Obwohl derart gängig, ist dieser Transformationsprozess alles andere als leicht und mit vielen kleinen und großen Fallstricken verbunden – kann die erzählte Geschichte andersherum aber auch durchaus bereichern.

Wie wir zum Verhältnis Buch-Film stehen, was wir selbst gern lesen, welche Vorteile das Buch und welche der Film hat und was eine gute Adaption von einer schlechten unterscheidet, sind nur einige der Fragen, denen wir in Folge 69 unseres Podcasts mit dem Thema Literaturverfilmungen nachgehen.

Viel Spaß beim Reinhören – Feedback nehmen wir wie üblich auf unserer Podcast-Seite entgegen.

Die Kinotagesstätte findet ihr auf:

Timecodes:

00:00:22 Begrüßung
00:04:32 Thema: Buchverfilmung
00:05:05 Allgemeines Leseverhalten
00:17:01 Erzählpotenzial Buch
00:24:47 Das lesen wir gern
00:34:07 Das können Bücher besser als Film
00:44:12 Abweichungen im Film zum Buch
00:51:37 Gründe für Adaptionen
00:56:46 Wichtig für Adaptionen
01:02:46 Beispiele: Film besser als Buch
01:09:33 Werktreue
01:15:31 Bücher, zu denen wir einen Film wollen
01:20:20 Das kann Film besser
01:29:42 Thema nächste Folge: Tiere in Filmen
01:30:25 Verabschiedung

2 Kommentare zu „Kinotagesstätte #69: Literaturverfilmungen Hinterlasse einen Kommentar

  1. Es beruhigt mich zu hören, dass ich nicht der einzige bin, der Lesen als mühsam empfindet. Die Romanreihe „Das Imperium der Ströme“ klingt durchaus spannend. Eventuell fange ich demnächst mit dem ersten Buch an. Danke für den Tipp.

    Gefällt 1 Person

    • Sag Bescheid, wenn du weiter kommst als ich, also bis zur Hälfte des ersten Buches 😄
      Ja, das ist ein bisschen traurig, dass man das Gefühl hat, sich irgendwie schämen zu müssen, wenn man nicht oder zumindest nicht viel liest. Es ist aber auch wirklich schon ewig her, dass mich ein Buch wirklich fesseln konnte.

      Gefällt mir

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