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Filme gesehen: KW 47

Jodorowsky’s Dune (Frank Pavich, USA 2013)
Alejandro Jodorowsky wollte nur einen Film machen. Einen großen Film. Einen richtig, richtig großen Film, für den er in den 70er Jahren etablierte und noch kommende Größen wie Dan O’Bannon (Special Effects), H. R. Giger (Design), Pink Floyd (Musik), Mick Jagger, Orson Welles, Salvador Dali (!) und David Carradine (als Darsteller) gewinnen konnte – und der dann an der konservativen Haltung Hollywoods scheiterte. Die Doku, die dabei herausgekommen ist und die die Entstehung dieses kreativen Großwerks nun rekonstruieren will, ist eine der besten, die ich je gesehen habe. Pflicht für jeden, der sich für Filme begeistern kann.
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Terminator (The Terminator, James Cameron, USA/UK 1984)
Ein Klassiker der Actionkinos, den ich mir mal wieder angesehen habe und von dem ich immer wieder begeistert bin. Story, Dramaturgie, Special Effects – im historischen Kontext alles ziemlich super und zudem noch Arnie in einer seiner ersten großen Hollywoodrollen. Falls es da draußen tatsächlich jemanden geben sollte, der diesen Film noch nicht kennt: Anschau-Befehl.
imdb / Trailer

I’m still here (Casey Affleck, USA 2010)
Dass Joaquin Phoenix eine der besten Performances hinlegt, indem er sich einfach mal selbst spielt, ist in gewisser Weise ein Beweis für seine Fähigkeiten als Schauspieler. In dieser Mockumentary, in welcher er vom Film- ins Musikbusiness wechseln will und damit ganz Amerika an der Nase herumgeführt hat, zeigt er sich nicht nur glaubhaft, sondern auch auf sympathischste Art und Weise unsympathisch. I’m still here – von dem ich trotz seines kleinen Hypes bisher noch nichts wusste – ist vor allem eines: unglaublich witzig.
imdb / Trailer / Ganzer Film auf YouTube

Chihiros Reise ins Zauberland (Sen to Chihiro no Kamikakushi, Hayao Miyazaki, JPN 2001)
Hayao Miyazakis Großwerk zählt (und damit bin ich sicher nicht alleine) zu meinen Lieblingsfilmen von Studio Ghibli. Wunderschön, detailliert und liebenswert sind wohl die passendsten Attribute, die ihn beschreiben. Und dass er nun selbst meine Eltern begeistern konnte, spricht Bände.
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Kiss & Kill (The Killers, Robert Luketic, USA 2010)
Ein mittelmäßiger Film musste diese Woche ja noch dabei sein. Wobei… Kiss & Kill schafft es nicht einmal, mittelmäßig zu sein. Jen (Katherine Heigl in einer furchtbar schwachen Frauenrollen) heiratet den Ex-Profi-Killer Spencer (Ashton Kutcher), den seine Vergangenheit nach 2 Jahren wieder einholt. Das Ganze ist Mr. & Mrs. Smith in schlecht und endet so bescheuert und peinlich, wie man es sich nur vorstellen kann.
imdb / Trailer

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